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Verarbeitungsmethoden


 

NeptuTherm® kann auf unterschiedliche Weise eingebaut werden:

Sie können es schütten, stopfen oder einblasen.

Unsere grundsätzliche und wichtigste Philosophie ist, dass wir mit NeptuTherm® nicht nur eine möglichst energieeffiziente Herstellung sondern auch eine möglichst energieeffiziente Verarbeitung anstreben. Wir meinen: Je weniger Technik, desto besser!

Das ist auch einer der Gründe, weshalb es bei uns auch keine Matte gibt, denn um diese herzustellen wäre eine große Energiemenge erforderlich, die letztlich dem Produkt und seiner Wirkungsweise nicht zu Gute käme. Von der dafür erforderlichen Klebechemie - wie es alle anderen Hersteller machen - einmal ganz abgesehen.

Deshalb suchen wir Handwerker, die tatsächlich noch gerne mit der Hand arbeiten! Leider sind diese nahezu ausgestorben. Oder? Gerne dürfen Sie uns das Gegenteil beweisen!

NeptuTherm® schütten:
Bei der Dämmung der obersten Geschossdecken / des Speicherbodens wird NeptuTherm®  einfach auf dem vorgereinigten Boden ausgeschüttet, etwas verdichtet und mit einem Rechen gleichmäßig verteilt. Hochtragen, ausschütten, verteilen, fertig!
Soll der Speicherboden nach der Dämmaßnahme wieder begehbar sein, werden Trägersysteme ausgelegt, dazwischen wird NeptuTherm® wie zuvor beschrieben eingebaut und anschließend z.B. ein Rauhspundboden darüber verlegt. Das geht so einfach wie es klingt. Hier mehr zur Dämmung der obersten Geschossdecke...

NeptuTherm®
stopfen:
Überall, wo es Hohlräume gibt, kann man NeptuTherm® einfach mit der Hand einfüllen und leicht nachverdichten. Das funktioniert bei Fassaden, Sparrenzwischenräumen und Innendämmungen. Es ist super einfach. Dazu braucht man kein Fachmann sein. Nur ein bißchen Mathematik und gesunden Menschenverstand. Es muss einfach dieselbe Menge  - wie sie im Sack ist - ein einen  Hohlraum gleicher Größe eingebaut werden. Im Sack sind 200 Liter. Damit kann man dann zum Beispiel bei einer Fassadendämmung von 20 cm Dicke genau 1 Quadratmeter (in Worten "einen") dämmen. Reden Sie mit Ihrem Handwerker, dass er Sie als Bauhelfer einsetzt, so können Sie viel Geld sparen! Mehr zu diesem Thema gibt es hier... 

NeptuTherm® einblasen / aufblasen:
Natürlich gibt es auch Fälle, wo man
- z.B. mit den Säcken gar nicht in den zu dämmenden Dachraum reinkommt
- z.B. ein Dachvon außen eingedeckt ist und man zusätzliche Dämmmaßnahmen nur noch von innen vornehmen kann
- oder große Wand- oder Fassadenflächen, die in einem Zug gedämmt werden sollen/müssen.

Dann hilft nur Eines: Man muss NeptuTherm® ein- oder aufblasen (lassen). Natürlich ist das möglich und erprobt, aber es ist eben wesentlich aufwendiger und benötigt sehr viel Energie. Die Einblasmaschinen "schlucken" mindestens 20 bis 30 kW pro Stunde. Hier mehr zum Thema "Einblasen"...